Für Eigenheim, Vermieter, Hausverwaltungen & Gewerbe:
Dach-Check, Planung, Montage und Netzanmeldung für Hamburg und das Umland:
ein Team für alle drei Gewerke, die Erstberatung kostet Sie nichts.
Sie bekommen eine klare Empfehlung, ohne Verpflichtung.
Steigende Preise, unsichere Netze. Machen Sie sich unabhängig — mit Strom und Wärme vom eigenen Dach.
Solarteur, Elektriker, Heizungsbauer, Gerüstbauer, Netzbetreiber: Normalerweise stimmen Sie fünf Parteien selbst aufeinander ab. Bei uns laufen Dach, Technik und Anmeldung über eine Firma. Sie haben einen Namen und eine Durchwahl.
Förderantrag für die Wärmepumpe, Anmeldung beim Netzbetreiber, Eintrag ins Marktstammdatenregister, Zählertausch: Das übernehmen wir vollständig. Sie unterschreiben einmal, den Rest erledigen wir.
Wir prüfen Dach, Verbrauch und Heizung, erst per Satellit, dann vor Ort. Danach bekommen Sie eine klare Empfehlung und einen Festpreis ohne Überraschungen. Die Erstberatung kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Hochleistungs-Module in mattem Schwarz, sauber verlegt und perfekt auf Hamburgs Wetter ausgelegt. Sie produzieren Ihren eigenen Strom — und speisen Überschuss ins Netz oder in Ihren Speicher.
Die Luft-Wärmepumpe steht leise im Garten und macht aus Sonnenstrom Wärme fürs ganze Haus. Zusammen mit Ihrer PV-Anlage wird Ihr Zuhause fast unabhängig von Öl und Gas.
Die Wallbox hängt an derselben Anlage wie Dach und Speicher. Was tagsüber oben produziert wird und unten keiner braucht, geht in den Wagen — statt für wenige Cent ins Netz.
Einzeln vergeben heißt: Die Solarfirma legt Ihr Dach aus, ohne die spätere Wärmepumpe zu kennen — die Anlage fällt zu klein aus. Der Heizungsbauer hängt die Wärmepumpe an, ohne sie mit dem Wechselrichter zu verbinden — sie heizt mit Netzstrom, obwohl oben die Sonne liefert. Der Elektriker setzt die Wallbox, die nichts vom Speicher weiß — das Auto lädt nachts teuer statt mittags umsonst. Und wenn etwas klemmt, zeigt jeder auf den anderen. Wir planen und montieren alle drei als eine Anlage.
So greift es bei Ihnen ineinander:
Ihres Strom- und Wärmebedarfs decken Sie künftig selbst.
gegenüber Öl und Gas: aus 1 kWh Strom werden 3–4 kWh Wärme.
Zuschuss möglich — wir übernehmen sämtliche Anträge.
Dach, Technik, Anmeldung — ein Ansprechpartner für alles.
Sie wohnen selbst im Haus und wollen weniger vom Versorger abhängen. Wir legen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Verbrauch aus, nicht auf die Dachfläche.
Sie haben ein Objekt, das günstiger und moderner werden soll. Wir sagen Ihnen vorher, was technisch geht und was nicht.
Sie betreuen mehrere Objekte und brauchen einen, der Termine hält und Unterlagen liefert, ohne dass Sie hinterhertelefonieren.
Große Dachflächen, hoher Eigenverbrauch am Tag. Genau die Konstellation, in der sich eine Anlage am schnellsten rechnet.
Wer Ihr Dach aufnimmt, begleitet das Projekt auch bis zur Inbetriebnahme. Sie sprechen mit einer Person, nicht mit einer Warteschleife, und müssen Ihre Anlage nicht jedes Mal neu erklären.
Bei jedem Schritt ist klar, wer zuständig ist: für die Planung, für die Förderung und für die Montage auf dem Dach.
Es sind dieselben Menschen wie bei Nordic Bau und Nordic Sanierung. Eine Firma, ein Team, drei Bereiche.
Entschieden wird auf dem Dach, nicht im Büro. Deshalb geht zwischen Planung, Montage und Anmeldung keine Zeit verloren.
Planung, Anträge und Anmeldung liegen in einer Hand. Fragt Ihr Netzbetreiber oder die Förderstelle nach, liegen die Unterlagen schon vor.
Bei uns geht niemand ans Telefon, der Ihr Dach nicht kennt.
Ein Anruf genügt für die Erstberatung — kostenlos, unverbindlich, für Hamburg und das Umland.
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Wir sitzen in Sasel, im Nordosten der Stadt. Von dort erreichen wir jeden Bezirk und jeden Stadtteil, und die Gemeinden ringsum gleich mit.
Sasel, Poppenbüttel, Wandsbek, Bramfeld, Barmbek, Winterhude, Eppendorf, Rahlstedt, Volksdorf.
Eimsbüttel, Altona, Ottensen, Blankenese, Eppendorf, St. Georg, Hamm, Horn, Billstedt.
Norderstedt, Ahrensburg, Glinde, Reinbek, Pinneberg, Wedel, Buxtehude, Seevetal.
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Wir prüfen Preis, Technik und Förderung.
Sie bekommen eine klare Einschätzung und unser Vergleichsangebot.
Unsere Antworten auf Ihre Fragen
Nichts. Wir sehen uns Dach, Verbrauch und Heizung an, vor Ort oder per Satellit, und Sie bekommen eine klare Empfehlung: was sich bei Ihrem Haus lohnt, was nicht und in welcher Reihenfolge. Das ist ohne Verpflichtung.
In ganz Hamburg und im Umland. Unser Sitz ist in Hamburg-Sasel, von dort erreichen wir alle sieben Bezirke: Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg. Im Umland sind wir unter anderem in Norderstedt, Ahrensburg, Glinde, Reinbek, Pinneberg, Wedel, Buxtehude und Seevetal unterwegs. Ob Ihre Adresse dabei ist, sagen wir Ihnen am Telefon sofort.
Das ist der häufigste Grund, warum eine fertige Anlage nicht sofort ans Netz darf — und er fällt meist erst beim Netzbetreiber auf. Die Anschlussregel VDE-AR-N 4100 verlangt freie Reservefelder im Zählerschrank und Platz für das moderne Messsystem; viele Schränke aus den Siebzigern und Achtzigern haben beides nicht. Wir sehen uns den Zählerplatz deshalb schon beim Dach-Check an und sagen Ihnen vorher, ob er getauscht werden muss und was das kostet. Nicht hinterher.
Wir, und zwar vollständig: den Förderantrag für die Wärmepumpe, der gestellt sein muss, bevor die Arbeiten beginnen, die Anmeldung der Solaranlage beim Netzbetreiber, den Eintrag ins Marktstammdatenregister, die Abstimmung des Zählertauschs und die Meldung der Wallbox. Sie unterschreiben, was Sie selbst unterschreiben müssen, den Rest erledigen wir.
Für Sie genau eine. Wir planen, montieren und melden an, Dacharbeiten und Gerüst kommen aus der eigenen Gruppe über Nordic Bau. Sie stimmen keine Termine zwischen Dachdecker, Elektriker und Heizungsbauer ab, und niemand schiebt die Verantwortung auf den anderen, wenn etwas nicht passt.
Ja, auch im Norden. In Hamburg erzeugt ein Kilowatt Peak Modulleistung im Jahr grob 850 bis 950 Kilowattstunden, je nach Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Für die Wirtschaftlichkeit zählt aber weniger die Sonne als der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Mit Wärmepumpe oder E-Auto steigt dieser Anteil deutlich. Was bei Ihrem Dach realistisch ist, rechnen wir Ihnen in der Erstberatung vor.
Ja. Nach dem Hamburgischen Klimaschutzgesetz brauchen Neubauten eine Solaranlage auf dem Dach, und seit 2025 gilt das auch für bestehende Gebäude, wenn die Dachhaut vollständig erneuert wird. Ausnahmen gibt es, etwa wenn eine Anlage technisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Steht bei Ihnen eine Dachsanierung an, planen wir Dach und Solaranlage deshalb am besten gemeinsam, mit Nordic Bau aus derselben Gruppe.
Er fließt zuerst in Ihren Speicher, falls Sie einen haben, danach ins Netz. Für eingespeisten Strom bekommen Sie eine Einspeisevergütung, deren Höhe sich nach dem Monat der Inbetriebnahme richtet und danach 20 Jahre fest bleibt. Neue Anlagen erhalten allerdings keine Vergütung in Stunden mit negativen Strompreisen. Deshalb lohnt es sich heute mehr denn je, den eigenen Strom selbst zu nutzen, statt ihn billig abzugeben.
Nicht zwingend, aber oft. Ohne Speicher nutzt ein Haushalt typischerweise ein Viertel bis ein Drittel seines Solarstroms selbst, mit Speicher deutlich mehr, weil der Strom vom Mittag am Abend noch da ist. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wann Sie Strom brauchen, ob eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt und wie groß die Anlage ist. Wir legen den Speicher passend aus, nicht möglichst groß.
Bei Wohngebäuden in der Regel nicht. Seit 2023 gilt für Lieferung und Montage von Photovoltaikanlagen samt Speicher auf oder in der Nähe von Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von null Prozent. Außerdem sind die Einnahmen aus kleineren Anlagen von der Einkommensteuer befreit. Eine Steuerberatung ersetzt das nicht, wir sagen Ihnen aber, was für Ihr Vorhaben typischerweise gilt.
In den meisten Fällen ja. Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Entscheidend ist, mit welcher Vorlauftemperatur Ihre Räume an kalten Tagen warm werden, und oft reichen dafür einzelne größere Heizkörper an den richtigen Stellen. Genau das prüfen wir vor Ort, statt es pauschal zu versprechen.
Ja. Beides lässt sich getrennt planen und auch nacheinander bauen. Zusammen arbeiten sie besser, weil die Wärmepumpe dann zuerst Ihren eigenen Strom nutzt, besonders im Frühjahr und Herbst. Planen wir beides von Anfang an zusammen, passen Anlagengröße, Speicher und Wärmepumpe zueinander, auch wenn Sie in zwei Schritten bauen.
Für den Einbau einer Wärmepumpe in ein bestehendes Haus gibt es einen Zuschuss aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude, beantragt bei der KfW. Wie hoch er ausfällt, hängt unter anderem davon ab, ob Sie selbst im Haus wohnen, welche Heizung ersetzt wird und wie hoch Ihr Haushaltseinkommen ist. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Antrag muss gestellt sein, bevor die Arbeiten beginnen. Wir prüfen den aktuellen Stand für Ihr Vorhaben und stellen den Antrag für Sie.
Moderne Außengeräte sind deutlich leiser als ihr Ruf. Entscheidend ist der Standort: Wir planen ihn so, dass am Fenster der Nachbarn die Richtwerte der TA Lärm auch nachts eingehalten werden, und halten Abstand zu Schlafzimmern, Ecken und Wänden, die den Schall zurückwerfen. Viele Geräte laufen nachts zusätzlich in einem leiseren Modus.
Ja. Jede Wallbox muss vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber gemeldet werden, Wallboxen mit mehr als 11 Kilowatt Ladeleistung brauchen zusätzlich seine Zustimmung. Beides übernehmen wir, zusammen mit der Prüfung, ob Hausanschluss und Zählerschrank die zusätzliche Last tragen. Laden Sie mit eigenem Solarstrom, fährt Ihr Auto im Sommer zu einem großen Teil mit Sonne.
In Ausnahmefällen ja, dafür zahlen Sie weniger. Seit 2024 gelten neue Wallboxen und Wärmepumpen als steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraf 14a Energiewirtschaftsgesetz. Droht das örtliche Netz überlastet zu werden, darf der Netzbetreiber ihre Leistung vorübergehend begrenzen, eine Mindestleistung bleibt aber immer erhalten. Im Gegenzug sinken Ihre Netzentgelte. Welches Modell sich für Sie lohnt, besprechen wir bei der Planung.
Die Montage selbst geht schnell: Eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus steht meist in ein bis drei Tagen, eine Wärmepumpe ist in wenigen Tagen eingebaut. Die Gesamtdauer bestimmen eher Förderzusage, Netzbetreiber, Zählertausch und Lieferzeiten. Einen realistischen Termin nennen wir Ihnen, sobald die Planung steht, und nicht vorher.
Ja, kostenlos und unverbindlich. Schicken Sie uns das Angebot als PDF oder Foto. Wir schauen auf Preis, Komponenten, Auslegung und Förderung und sagen Ihnen offen, ob es passt, wo es hakt und was wir anders machen würden.
Dann übernimmt Nordic Bau aus derselben Gruppe. Dach, Fassade, energetische Sanierung und Bauleitung liegen dort, und Sie bleiben trotzdem bei einem Ansprechpartner. Gerade vor einer Solaranlage lohnt der Blick aufs Dach: Hält die Eindeckung keine 25 Jahre mehr, erneuern wir sie besser vorher als hinterher.